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„Das Buch der Erinnerungen“

24.11.2008 11:07
„Vergesst einfach das Lachen nicht!“ meinte Hella von Sinnen und zeichnete eine lachende Frau im blauen Overall in das „Buch der Erinnerungen“. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat 2007 ein Buch mit leeren Seiten quer durch Deutschland geschickt und Prominente aus Politik, Wissenschaft, Film, Musik und Sport eingeladen, persönliche Erinnerungen oder Gedanken festzuhalten.

Am Ende des Buches laden einige leere Seiten dazu ein, eigene Erinnerungen einzutragen. „Demenzkrankheiten zerstören persönliche Erinnerungen und nehmen die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu teilen,“ so Heike von Lützau-Hohlbei, erste Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Das Buch sei ein Symbol für die Solidarität mit Demenzkranken. Es enthält ein Potpourri verschiedenartiger Texte und Zeichnungen, ist in rotem Leinen gebunden und direkt bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erhältlich.

abgelegt unter:
Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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