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Springer verzeichnet 2011 starken Anstieg bei seinen Zeitschriften mit Impact Factor

09.07.2012 11:11
Springer Science+Business Media konnte nach Angaben des Journal Citation Reports® (JCR) 2011 einen bedeutenden Anstieg des Impact Factors (IF) in seinem Zeitschriftenportfolio bekanntgeben. Insgesamt haben demzufolge 62 Springer-Zeitschriften erstmalig den in der Wissenschaft begehrten Impact Factor erhalten. Der IF misst, wie häufig Artikel aus dieser Zeitschrift in anderen wissenschaftlichen Zeitschriften zitiert werden. Damit sind nun 1.469 wissenschaftliche Fachzeitschriften von Springer in der Datenbank von Thomson Reuters gelistet. Laut aktuellem Report konnten 54 Prozent aller Springer-Zeitschriften im Jahr 2011 ihren Impact Factor erhöhen und 76 Prozent wurden häufiger zitiert. Unter den erstmalig neu gelisteten Zeitschriften sind auch 19 Open Access-Journals von BioMed Central. Der Verlag gehört seit 2008 zur Fachverlagsgruppe Springer. Dadurch hat Springer nun 137 Open Access-Zeitschriften, die in der Datenbank mit einem IF gelistet sind; dies entspricht knapp zehn Prozent aller gelisteten Springer-Zeitschriften.

„Die Tatsache, dass zwei Drittel unserer englischsprachigen Wissenschaftsjournals einen Impact Factor haben,  ist eine deutliche Aussage über die Qualität unserer Publikationen. Von den in 2011 neu mit einem Impact Factor versehenen Springer-Zeitschriften , einschließlich derer von BioMed Central, sind fast ein Drittel Open Access-Zeitschriften. Dieses Ergebnis unterstreicht und bekräftigt unsere Zusage an die Forschung und Wissenschaft, dafür zu sorgen, dass wir ein vielfältiges Angebot an erstklassigen verlegerischen Optionen bieten. Dieser starke Trend macht deutlich, dass wissenschaftlich begutachtete (Peer Review) Open Access-Publikationen  eine weitere wertvolle und nachhaltige Option in unserem Zeitschriften-Portfolio darstellen“, sagt Peter Hendriks, President STM Global Publishing & Marketing, Springer.

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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