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Studie: Wie es zu einem schweren COVID-19-Verlauf kommen kann
Eine Infektion mit SARS-CoV-2 geht an einigen Betroffenen fast spurlos vorüber, bei anderen entwickelt sich eine lebensbedrohliche COVID-19-Erkrankung. Bisher versteht man nicht genau, warum die Verläufe, gerade die mit der Ursprungsvariante, so große Unterschiede aufweisen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern hat nun herausgefunden, dass schwere Verläufe neben einer starken Immunaktivierung und Entzündungsreaktionen vor allem durch eine Funktionsstörung des Endothels, also des Gefäßsystems, gekennzeichnet sind: Wird diese Barriere zwischen Blutstrom und Gewebe geschädigt, verschlechtert sich der Zustand der Patient:innen.
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DGVS fordert mehr Patientenorientierung bei der geplanten Ambulantisierung von Eingriffen
Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern werden in Deutschland sehr viele Fälle stationär im Krankenhaus behandelt. Für das Gesundheitssystem bedeutet das einen hohen finanziellen Aufwand, der in den folgenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels weiter steigen wird. Deswegen sollen mehr Eingriffe ambulant in einer Praxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden. Dies unterstützt die DGVS ausdrücklich. Verpasst die Politik jedoch die Möglichkeit, vorher kostendeckende Modelle zur Vergütung zu schaffen, drohen Engpässe und Qualitätseinbußen bei der Versorgung.
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Beyond COVID-19: Uniklinik Köln und Gesundheitsamt starten gemeinsame Studie zu Spätfolgen einer Corona-Infektion
Wie geht es Patient:innen nach einer SARS-CoV-2-Infektion und was steckt hinter dem Post- oder Long-COVID-Syndrom? Ein interdisziplinäres wissenschaftliches Netzwerk, das die NRW-Standorte Essen, Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln und Münster abdeckt, geht dieser Frage nach und widmet sich den gesundheitlichen und psychosozialen Spätfolgen nach einer Genesung von einer SARS-CoV-2-Infektion.
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Neuer antiviraler und antibakterieller Wirkstoff gegen Halsentzündungen
Die Belano medical AG hat in einem aufwändigen biotechnologischen Verfahren einen natürlichen Wirkstoff gegen ein weiteres schädliches Bakterium identifiziert und nutzbar gemacht. Konkret geht es um das zu den Streptokokken zählende Bakterium Streptococcus pyogenes, das den Großteil aller bakteriellen Hals- und Rachenentzündungen verursacht und als Auslöser von Scharlach-Erkrankungen gilt.
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Studie „Gesund altern“ mit Unterstützung der Kassler Bevölkerung
Seit Mitte Januar hat die Paracelsus Elena Klinik die ersten 10.000 Einladungskarten zu einem Online-Fragebogen rund um die Früherkennung von Alterserkrankungen des Gehirns an Kasseler Bürgerinnen und Bürger versandt. Die bisherige Resonanz ist sehr erfreulich, denn mehr als 1.000 Bürger;innen haben bereits an der Umfrage teilgenommen und den Online-Fragebogen komplett ausgefüllt, täglich werden es mehr.
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Multiple Sklerose als Schwerpunkt einer Zusatzstudie des NAKO Konsortiums
Die Zusatzstudie StERKE1 hat im Rahmen der NAKO Gesundheitsstudie das Ziel, den Einfluss von Risiko- und weiteren Faktoren auf die Entstehung und den Krankheitsverlauf von Multipler Sklerose (MS) zu untersuchen sowie aus der Erkrankung hervorgehende Beeinträchtigungsmuster zu beschreiben. Unter dem bundesweit an der NAKO teilnehmenden Personenkreis von 205.000 Erwachsenen kommen für dieses Forschungsteilprojekt all diejenigen in Frage, die – bei der Basisuntersuchung, der Folgeuntersuchung und/oder der Befragung zum Gesundheitsstatus – berichtet haben, an MS erkrankt zu sein.
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Deutschland bei Rauchentwöhnung Schlusslicht in Europa - Gefäßmediziner kritisieren mangelnden Einsatz der Politik
In Deutschland greift mehr als jeder Vierte über 14 Jahre regelmäßig zur Zigarette – und das oft mit gravierenden Folgen: Rauchen ist neben unzureichender Bewegung und ungesunder Ernährung ein wesentlicher Risikofaktor für schwere chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Krebs. Zudem beinhaltet der Konsum von Nikotin, der im Zigarettentabak enthalten ist, alle Probleme einer Suchterkrankung.
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