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28.10.2010 12:55
Prof. Ernstmann wechselt von Bonn nach Köln
16.11.2022

Prof. Ernstmann wechselt von Bonn nach Köln

Univ.-Prof. Dr. rer. medic. Nicole Ernstmann hat zum 1. November 2022 den Ruf auf die W3-Professur für Versorgungsforschung der Universität zu Köln angenommen. Die Professur ist am Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) angesiedelt.

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BFS übernimmt versorgung.plus
16.11.2022

BFS übernimmt versorgung.plus

Seit Juni 2020 arbeiten BFS health finance und versorgung.plus gemeinsam an der Optimierung der Versorgung in Deutschland durch Selektivverträge. Zum 01.11.2022 hat der Finanzdienstleister 100% der Anteile an der Managementgesellschaft versorgung.plus übernommen. Das Geschäft soll weiterentwickelt werden und so das Zusammenspiel unterschiedlicher Akteure des Gesundheitswesens noch besser vorantreiben. versorgung.plus-Geschäftsführer Thorsten Bröske möchte sich neuen Aufgaben zuwenden.

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Infektiologen und Internisten kritisieren Facharzt-Ablehnung der Sächsischen Landesärztekammer scharf
16.11.2022

Infektiologen und Internisten kritisieren Facharzt-Ablehnung der Sächsischen Landesärztekammer scharf

Anfang November hat die Sächsische Landesärztekammer (SLÄK) die Einführung eines Facharztes für Innere Medizin und Infektiologie im Bundesland Sachsen abgelehnt. Sie ist damit neben Brandenburg die einzige Landesärztekammer, die die Spezialisierung auf Facharztniveau für Infektiologinnen und Infektiologen zurückweist. Dabei hatte 2021 der Deutsche Ärztetag die bundesweite Einführung der Facharztweiterbildung „Innere Medizin und Infektiologie“ beschlossen – angesichts der Komplexität des Faches und der großen aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Infektionsmedizin. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und der Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e.V. (BDI) kritisieren die Entscheidung der SLÄK scharf: Der Beschluss sei ein Rückschlag für die Infektionsmedizin in Sachsen, verschlechtere die beruflichen Perspektiven junger Ärztinnen und Ärzte in dem Bundesland und ziehe für die dortigen Kliniken zudem finanziell Nachteile nach sich.

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Lungenkrebs: Neue Leitlinie soll Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge verbessern
16.11.2022

Lungenkrebs: Neue Leitlinie soll Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge verbessern

Rund 50.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Lungenkrebs. Nur zehn bis 20 Prozent der Betroffenen überleben die darauffolgenden fünf Jahre. Damit ist das Lungenkarzinom die Krebserkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate unter allen Tumorerkrankungen. Um die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge deutlich zu verbessern, wurde Mitte November nach dreijähriger Arbeit die neue S3-Leitlinie Lungenkarzinom im Rahmen des Deutschen Krebskongresses in Berlin veröffentlicht.

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Höffmann-Wissenschaftspreis 2022 für Prof. Dr. Yesim Erim
16.11.2022

Höffmann-Wissenschaftspreis 2022 für Prof. Dr. Yesim Erim

Prof. Dr. Yesim Erim ist die Höffmann-Wissenschaftspreisträgerin 2022. Die Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung am Uniklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis unter anderem für ihre interdisziplinäre Grundlagen- und Anwendungsforschung zur interkulturellen Psychotherapie und gesundheitlichen Versorgung von Menschen anderer Kulturkreise.

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Hybrid-DRG: Chance auf Investitionen und Ausbau im vertragsärztlichen Sektor
16.11.2022

Hybrid-DRG: Chance auf Investitionen und Ausbau im vertragsärztlichen Sektor

Gesundheitsminister Lauterbach hat sich nun doch entschlossen, das patientenfreundliche Ambulante Operieren ernsthaft voranzubringen. Dies geht aus einem Entwurf zum Krankenhaus-Pflege-Entlastungsgesetz (KHPflEG) hervor, das am 9. November 22 im Gesundheitsausschuss des Bundestages beraten wurde. Der Bundesverband Ambulantes Operieren (BAO) begrüßt ausdrücklich, dass damit das Projekt der Hybrid-DRGs, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nun endlich umgesetzt werden soll.

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Grünes Licht für die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung
16.11.2022

Grünes Licht für die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung

Es ist so weit. Nach langen schwierigen Verhandlungen, die Anfang 2019 begannen, treten die SAPV-Bundesrahmenverträge für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche (BRV) nun zum 01.01.2023 in Kraft. Damit gibt es erstmalig eine bundeseinheitliche Regelung.

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Von Robotik bis hin zu Biomarkern: Innovationen in der Chirurgie sollen die Überlebenschance bei Krebs verbessern
15.11.2022

Von Robotik bis hin zu Biomarkern: Innovationen in der Chirurgie sollen die Überlebenschance bei Krebs verbessern

Robotik, Künstliche Intelligenz, 3-D-Druck, Automatisierungen oder Echtzeit-Biomarker: Wie können innovative Techniken in der Chirurgie auch in der onkologischen Krebsbehandlung zum Wohl der Patient:innen genutzt werden? Beim 35. Deutschen Krebskongress (DKK) im City Cube Berlin – veranstaltet von der Deutschen Krebsgesellschaft zusammen mit der Stiftung Deutsche Krebshilfe – zeigten Expert:innen jetzt die Vorteile auf: Komplikationen könnten vielfach vermieden und damit die Patientensicherheit gesteigert werden. Gleichzeitig stiegen die Hoffnungen auf eine höhere Überlebenschance und Lebensqualität der Betroffenen.

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Umfrage: Corona-Angst der Deutschen hat sich halbiert
15.11.2022

Umfrage: Corona-Angst der Deutschen hat sich halbiert

Die Angst der Deutschen vor Corona hat sich im Vergleich zum ersten Pandemie-Jahr halbiert. Nur noch 18 Prozent fürchten eine Covid-19-Erkrankung. 2020 waren es noch 37 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Langzeit-Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit. Gleichzeitig werden die Deutschen nachlässiger beim Einhalten der Corona- Schutzregeln: Acht von zehn Befragten halten sich nach eigenen Angaben daran – elf Prozentpunkte weniger als 2020. Insgesamt bleibt Krebs die am meisten gefürchtete Krankheit der Deutschen, gefolgt von Demenz, Unfall-Verletzungen und Schlaganfall. Positiv ist, dass seit 2017 kontinuierlich immer mehr Menschen zur Krebsvorsorge gehen und den Gesundheits-Check nutzen.

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Zi-Forum: Expert:innen diskutieren Potenziale von Gesundheitsfachberufen in der ambulanten Versorgung
10.11.2022

Zi-Forum: Expert:innen diskutieren Potenziale von Gesundheitsfachberufen in der ambulanten Versorgung

Aktuell hat die Weltgesundheitsorganisation gemahnt, dass die europäischen Gesundheitssysteme in allen Gesundheitsberufen von massivem Fachkräftemangel betroffen sind, verbunden mit substanziellen Risiken für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Im Alltag niedergelassener Haus- und Fachärzt:innen ist der Fachkräftemangel längst angekommen. Obwohl die Praxen medizinische Fachangestellte ausbilden, suchen sie zunehmend nach qualifiziertem nicht-ärztlichem Personal – immer häufiger ohne Erfolg. Aktuelle Untersuchungen gehen davon aus, dass im deutschen Gesundheitswesen bis 2035 knapp 1,8 Millionen offene Stellen nicht mehr besetzt werden können, weil qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Der Trend zur Anstellung in Teilzeittätigkeit führt auch beim ärztlichen Personal in den Praxen zu einem stetigen Rückgang der verfügbaren Arbeitszeit.

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BÄK: Offene Fehlerkultur im ärztlichen Berufsalltag etabliert
10.11.2022

BÄK: Offene Fehlerkultur im ärztlichen Berufsalltag etabliert

„Überall dort, wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch in der Medizin. Damit gehen wir offen um, lernen aus ihnen und unterstützen betroffene Patientinnen und Patienten, zu ihrem Recht zu kommen." Dies betonte Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer (BÄK) und Co-Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der BÄK, anlässlich der Veröffentlichung der Behandlungsfehlerstatistik für das Jahr 2021.

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Hausärzte im Kampf gegen Klimawandel
10.11.2022

Hausärzte im Kampf gegen Klimawandel

Vielen Menschen sind die Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Gesundheit nicht bewusst. Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Gesundheit. Die gesundheitlichen Folgen bei allen Organsystemen nehmen zu. Die Hauptursache für wetterbedingte Todesfälle ist Hitzestress. Im Jahr 2022 sind mindestens 4.500 Menschen in Deutschland explizit an der Hitze dieses Jahres gestorben. Extreme Wetterereignisse und der Klimawandel werden zu mehr Krankheiten und Todesfällen führen. Klima- und gesundheitswirksame Präventionsmaßnahmen müssen in allen medizinischen Versorgungseinrichtungen und in der Patientenbetreuung schnellstmöglich und aufeinander abgestimmt eingeführt werden. Sie tragen zum Kampf gegen den Klimawandel bei und entlasten auch finanziell das Gesundheitssystem.

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Strategie zur Aufklärung über Diabetes mellitus
09.11.2022

Strategie zur Aufklärung über Diabetes mellitus

Diabetes zu vermeiden und die Bevölkerung besser über die Erkrankung aufzuklären ist Ziel einer gemeinsamen Strategie, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit zusammen mit 30 Expertinnen und Experten eines Fachbeirats entwickelt hat. Dazu sollen die Kompetenzen aller in diesem Bereich tätigen Organisationen und Institutionen in einem Kooperationsnetzwerk unter dem Titel "Diabetesnetz Deutschland – gemeinsam gesünder" gebündelt werden. Geplant ist, gemeinsame Aufklärungs- und Informationsangebote zu erarbeiten, messbare Ziele für den Umgang mit Diabetes zu formulieren sowie Präventionsmaßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

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Die Suche nach dem "großen Wurf"
08.11.2022

Die Suche nach dem "großen Wurf"

Bei den Versorgungsforschungs-Förderanträgen zum Innovationsfonds vermisst Prof. Josef Hecken, der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses und gleichzeitig Vorsitzender des Innovationsausschusses, den „großen Wurf“, der „uns wirklich nach vorne katapultieren würde“. Heckens Aussagen im Titelinterview der letzten MVF-Ausgabe (1) sind Basis des MVF-Dezemberkongresses mit dem Thema „Priorisierungskatalog Versorgungsforschung“, den MVF am 13.12.22 gemeinsam mit dem Kooperationspartner, dem Berliner IGES Institut, in Präsenz im Auditorium Friedrichstraße in Berlin durchführen wird. Hier soll geklärt werden, wie die 5 bis 10 drängendsten und wichtigsten Fragen lauten, die die Versorgungsforschung zu beantwortet hat, um unser Gesundheitssystem wirklich voran zu bringen.

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Crossref/DOAJ/BISON

Seit 2014 werden alle in MVF veröffentlichen Artikel bei Crossref referenziert. Ebenso ist MVF im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet, auf JournalTOC registriert, bei B!SON eingetragen und hat die ISNI-Nummer 0000000506028714

 

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

Gemeinsamer Priorisierungskatalog

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Neue Telefonnummer

Sehr geehrte Leser, Kunden und Besucher,

falls Sie uns bald nicht mehr wie gewohnt telefonisch erreichen können, liegt das daran, dass sich zum 1. Januar 2023 unsere Telefonnummer ändert: in 0228 76368-0.

Die Durchwahlen bleiben gleich.

Ihr Team von „Monitor Versorgungsforschung“,

das Ihnen Allen Frieden, frohe Festtage und ein gutes Ankommen im 2023 wünscht

(wir sind am 9.1.23 wieder für Sie da)

Aktuelle Ausgabe

"Monitor Versorgungsforschung" - das unabhängige und interdisziplinäre Fachorgan (der wissenschaftliche Teil ist peer-reviewt) für das gesamte Themenfeld der Versorgungsforschung unter Herausgeberschaft von Prof. Dr. Reinhold Roski und Chefredaktion von Peter Stegmaier. Weiterlesen

MVF-Specials

http://www.monitor-versorgungsforschung.de//kongresse/spezial/special-wineg/mvf-kompakt-wineg